Wird meine Datei irgendwohin hochgeladen?
Nein. Die Datei wird im Browser-Tab gelesen und gemessen. Während der Messung lässt sich im Netzwerk-Tab des Browsers nachsehen, dass nichts gesendet wird.
Kostenloses Werkzeug
Folge unten ablegen. Sie wird in diesem Browser-Tab gegen die Plattform gemessen, auf der du veröffentlichst — mit integrierter Lautheit, True Peak, Loudness Range und Dead Air, jeweils samt Erklärung, was zu tun ist.
Folge hier ablegen und messen.
Die Datei wird in diesem Browser-Tab gelesen. Nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert — im Netzwerk-Tab ist das nachprüfbar.
WAV · MP3 · FLAC
Kein Konto. Kein Upload. Keine Warteschlange.
Nein. Die Datei wird im Browser-Tab gelesen und gemessen. Während der Messung lässt sich im Netzwerk-Tab des Browsers nachsehen, dass nichts gesendet wird.
Sie setzt ITU-R BS.1770-4 und EBU Tech 3342 um und wird gegen den EBU-R128-Messer von ffmpeg auf 0,3 LU genau getestet. Als Kontrolle vor der Veröffentlichung geeignet — nicht als Mastering-Protokoll.
Apple Podcasts erwartet -16 LUFS, Spotify und YouTube -14 LUFS, Rundfunk nach EBU R128 -23 LUFS. Alle begrenzen den True Peak auf -1 dBTP. Nimm die Plattform, die deine Hörerschaft überwiegend nutzt; die Unterschiede sind klein genug, dass ein Master meist für alle reicht.
WAV, MP3 und FLAC. WAV wird direkt gelesen, diese Werte sind exakt. M4A und andere Formate werden noch nicht unterstützt — ein MP3-Export lässt sich messen.
Das Ergebnis nennt die nötige Korrektur in dB. Du kannst sie selbst in Audacity anwenden — dafür gibt es eine Anleitung — oder das AudioLinter-Plugin erledigt sie in WordPress und misst die korrigierte Datei erneut.